Rückblick auf den 1. Main-Taunus Unternehmertag Teil 2
Hier geht es zu Teil 1 des Rückblicks für den 1. Main-Taunus Unternehmertag.
Nach der Mittagspause fesselte der Ruhestandsplaner und Gründungsmitglied des BDRD Jörg Mittelbach mit dem Thema Ruhestandsplanung für Unternehmer. Fast 2 Billionen € Staatsschulden, die zukünftig noch zusätzlich um weitere Milliarden durch Banken- und europäische Mitgliederländer-Rettungspakete wachsen werden, machen es dringend erforderlich, für jeden, gleich welchen Alters, das Thema „RUHESTANDS- und LEBENSFINANZPLANUNG“ in den Focus zu setzen.Staatliche Rahmenbedingungen und sich permanent verändernde Wirtschafts- und Finanzparameter bedingen eine konsequente Lebensfinanzplanung und die dringende Notwendigkeit eines persönlichen Rettungsplanes für die finanzielle Unabhängigkeit von immer schwächer werdenden staatlichen Versorgungssystemen!
Fazit: Die finanzielle Freiheit im Ruhestand ist möglich, wenn existenzielle Sicherungsmethoden, Inflationsschutz und Werterhaltung sowie Controlling und Nachhaltigkeit, also die Arbeitsweise eines zertifizierten Ruhestandsplaners, in Anspruch genommen wird.
Unterstützung erhielt der in Bayern ansässige Referent von seinem Kollegen Falko Gawlytta, der, als erster zertifizierter Ruhestandsplanner im Rhein-Main-Gebiet, Unternehmer aus dem Bereich Frankfurt berät.
Der “Menschler“ Gereon Jörn begeisterte die Teilnehmer, indem er die alte Weisheit „behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest“ völlig auf den Kopf gestellt hat. Frei nach dem Motto „der Köder muss dem Fisch schmecken“, ist es im Geschäftsleben wie im privaten Lebensbereich unheimlich wichtig, genau zu beobachten wie andere Menschen „ticken“ und sich auf deren Sicht und Verhaltensweisen einzulassen. Sowohl für Verkäufer als auch für Menschen, die in Teams arbeiten, sind die Lehren von Gereon Jörn unverzichtbar geworden. Last but not least betrat nach der letzten Pause die „Umsatz-Maschine“ Andreas Buhr die Bühne. Er vermittelte den Teilnehmern seine Vorstellungen von gekonnter Führung in Unternehmen. Sein Motto dabei: „Machen statt meckern!“ Denn wer Zeit zum meckern hat, der hätte in der Zeit auch einfach machen können.Eine ausgewogene Einteilung von Freizeit und Arbeit gehört dabei ebenso dazu, wie die Findung von Richtungen. Warum Richtungen und nicht einfach Ziele? Viele, die ihr Ziel erreicht haben, fallen danach in ein tiefes Loch, ja fast in eine Sinnkrise. Eine Richtung gilt stets, auf dem Weg werden Ziele definiert und in Angriff genommen. So ist sichergestellt, dass bei allen Aufgaben das „große Ganze“ nicht aus den Augen verloren wird. Die Teilnehmerstimmen der angereisten Unternehmer aus dem Raum Frankfurt am Main waren zu 100% positiv. Insbesondere der Spendenaufruf des Unternehmer-Ehepaars Janz aus Ulm blieb nicht ungehört: Im Vergleich zum Unternehmertag in Burghausen, bei dem schon ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden konnte, wurde in Mörfelden zudem ein neuer Spendenrekord erreicht. Die Referenten und Teilnehmer freuen sich bereits auf den 2. Main-Taunus Unternehmertag im kommenden Jahr. Einen Mitschnitt der Inhalte können Sie unter folgendem Link aufrufen: www.youtube.de
Alle Infos zum nächsten stattfindenden Unternehmertag finden Sie auf www.unternehmertag.biz
















